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Jugend Pleasure

Sarah-Christin Barre glänzte mit Red Spot King im Vorlauf der Jugend Pleasure und qualifizierte sich mit dem Highscore von drei Platzierungspunkten für das Finale. Lorena Rath behauptete sich auf Bonito mit sechs Platzierungspunkten als Zweite des Go`s. Als Dritte qualifizierte sich die Vorjahressechste Maja Franke auf GMG Blueeyed Sally (7). Jeweils auf neun Platzierungspunkte kamen die Silbermedaillengewinnerin von 2003, Sonja Kleber auf Tokala, sowie Felix Schnabel auf WB Sony Sierra. Den sechsten Vorlaufsrang sicherte sich mit 12 Platzierungspunkten Julia Schlick auf Lads Bee Cody. Jeweils 15 Platzierungspunkte bedeuteten für Viktoria Zehetmeier auf Royal Rietta und für die Vorjahresfünfte Carolin Lenz auf Naja die Qualifikation für das Finale.

Jugend Horsemanship

Das versprach ein überaus spannendes Finale in der Jugend Horsemanship zu werden. Denn gleich drei Reiter kamen im Vorlauf punktgleich mit dem Highscore von vier Platzierungspunkten durch die Qualifikation. Das waren Carolin Lenz auf Naja, Felix Schnabel auf Cinderella Slider und die Vorjahressechste Viktoria Zehetmeier auf Royal Rietta. Gegen dieses Trio hatten die anderen Teilnehmer zumindest im Vorlauf keine Chance. Als Vierte platzierte sich im Go die Vorjahresdritte Lorena Rath auf Bonito (10 Platzierungspunkte). Fünfte wurde Ann Kathrin Retthofer auf Dragon (13) vor den punktgleichen Lorraine Scholle auf Cody Nines Melissa und Sonja Kleber auf Tokala (beide 14). Achte der Qualifikation wurde Annerike-Tizia Kleine auf Lisa Superstar Bar (15).

7. Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaft

Bayerns Nachwuchs verteidigt den Titel

Eine ganz spannende Angelegenheit wurde die 7. Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaft. Drei Teams lieferten sich hier einen super spannenden und sehr knappen Kampf um die Medaillen. Am Ende sollte es für Bayerns Nachwuchs reichen. Die Blau-Weißen verteidigten damit ihren Titel aus dem Vorjahr. Für diesen Erfolg sorgten Cathrin Dostal, Viktoria Zehetmeier, Carolin Lehmann, Lorena Rath und Ersatzreiterin Sabrina Leithäuser. Und auch Silber blieb letztlich in bewährten Händen. Wie in Mannheim im Jahr 2003 wurde das Team Baden-Württemberg Deutscher Mannschaftsvizemeister. Bronze ging die Mannschaft von Rheinland-Pfalz.

Entgegen der Tradition begann diese Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaft mit der Reining, die mit dem Trail getauscht wurde. Damit lag erstmals auf den Trail-Experten die besonders große Nervenanspannung, als letzter Starter für das Team zu fighten.

Baden-Württemberg geht in Front

In der Reining startete Jessica Klinkenberg auf Peppys Midday Gold für Thüringen nach einem Fehler im Spin mit einem 0-Score. Jenny Andrief kam auf Miss Classic Dreamer für Berlin-Brandenburg mit 116,5 Punkten nicht über den neunten Rang nicht hinaus. Cathrin Dostal sorgte auf Kashmir für den Titelverteidiger Bayern für einen fünften Rang zum Auftakt (129,5). Nach Isabell v. Auermüller für Niedersachsen-Bremen (124) sorgte Meike Rehfuß auf King Cody Raffles für ihr Team Baden-Württemberg für den Top-Score in der Reining. Sie kam auf 133 Punkte.

Julia Schlick aus Hamburg/Schleswig-Holstein punktete eine 128,5, Markus Süchting kam für Niedersachsen-Hannover auf 131 Punkte. Kim Obenhaus scorte für Westfalen für 131,5 Punkte, Charleen-Christin Lux punktete für das Rheinland eine 126,5 und Katharina Knöppel kam für Sachsen auf 114,5 Punkte. Für einen prächtigen Start sorgte mit dem zweiten Platz Domenik Reminder für Rheinland-Pfalz (132).

Ergebnis Mannschafts-Reining

1. Baden-Württemberg 11

2. Rheinland-Pfalz 10

3. Westfalen 9

4. Niedersachsen-Hannover 8

5. Bayern 7

6. Hamburg/Schl.Holstein 6

7. Rheinland 5

8. Niedersachsen-Bremen 4

9. Berlin-Brandenburg 3

10. Sachsen 2

11. Thüringen 1

 

 

 


Promotion

 

Der „Dreikampf“ beginnt

Als zweite Prüfung stand die Horsemanship auf dem Programm. Hier musste eine Tie-Entscheidung auf den ersten beiden Rängen herhalten, denn die beiden Besten hatten jeweils drei Platzierungspunkte. Das Glück auf ihrer Seite hatte die Bayerin Lorena Rath, die auf diesem Weg die Prüfung gewann. Zweite wurde mit ebenfalls drei Platzierungspunkten Sonja Kleber für Hamburg/Schleswig-Holstein. Sechs Platzierungspunkte bedeuteten den dritten Rang für Felix Schnabel aus Rheinland-Pfalz. Gleich drei Reiter erzielten zehn Platzierungspunkte, auch hier musste also die Tie-Entscheidung über die genaue Punktevergabe entscheiden. Diese ergab, dass Ilka Dirks für Niedersachsen-Bremen Fünfte wurde vor den punktgleichen Jessica Prokop für Baden-Württemberg und Ann-Kathrin Retthofer für das Rheinland. Siebte wurde für Westfalen Lisa Willms (14) vor Laura Bieber für Berlin-Brandenburg (16). Die weitere Platzierung: Jenniffer Ilgen für Thüringen (18), Vanessa Döring für Niedersachsen-Hannover (20) und Philipp Dammann für Sachsen (24).

Wie sich später herausstellen sollte, waren damit bereits nach der zweiten Prüfung die drei Mannschaften vorne, die auch am Ende die Medaillen unter sich ausmachen sollten. Und das war stets eine ganz knappe Sache. Nach den zwei Prüfungen lagen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gleichauf mit 19 Punkten an der Spitze. Und nur einen Zähler dahinter war nun Bayern mit 18 Punkten Dritter der Zwischenwertung.

Ergebnis Mannschafts-Horsemanship

1. Bayern 11*

2. Hamburg/Schl.Holstein 10*

3. Rheinland-Pfalz 9

4. Niedersachsen-Bremen 8*

5. Baden-Württemberg 7*

6. Rheinland 6*

7. Westfalen 5

8. Berlin-Brandenburg 4

9. Thüringen 3

10. Niedersachsen-Hannover 2

11. Sachsen 1

Zwischenstand nach Reining und Horsemanship

1. Rheinland-Pfalz 19

1. Bayern 19

  • 3. Baden-Württemberg 18
  • 4. Hamburg/Schl.Holstein 16
  • 5. Westfalen 14
  • 6. Rheinland 11
  • 6. Niedersachsen-Bremen 11

8. Niedersachsen-Hannover 10

9. Berlin-Brandenburg 7

10. Thüringen 4

11. Sachsen 3

Pleasure-Sieg für Westfalen

Einen vollen Erfolg für Westfalen gab es in der Pleasure, der dritten Prüfung. Hier gewann Sarah-Christin Barre auf Red Spot King mit der Idealbewertung von zwei Platzierungspunkten. Mit dem zweiten Rang hielt Julia Schnabel ihr Team Rheinland-Pfalz ideal auf Medaillenspur (5 Platzierungspunkte). Sie setzte sich im Tie gegen die punktgleiche Viktoria Zehetmeier aus Bayern durch. Auch dahinter gab es einen Tie: Vierte wurde Madleen Lehmann für Baden-Württemberg, der fünfte Platz ging an Uta Fischer für Thüringen. Beide kamen auf neun Platzierungspunkte. Rang Sechs eroberte für das Rheinland Maria Stellberg (12) vor Steffi Kahl für Berlin-Brandenburg (14). Dahinter waren drei Reiter punktgleich. Der Tie-Entscheid sorgte für diese weitere Platzierung: 8. Alina Rosinsky für Hamburg/Schleswig-Holstein (18), 9. Franziska Wille für Niedersachsen-Hannover (18), 10. Tobias Beyer für Niedersachsen-Bremen (18), 11. Wurde Vanessa Beyer für Sachsen (22).

Jetzt nach drei Prüfungen also lag Rheinland-Pfalz in der Zwischenwertung mit 29 Punkten alleine an der Spitze. Aber nur zwei Punkte zurück lauerten Bayern und Baden-Württemberg aug ihre Chance. Westfalen hatte sich vorgearbeitet auf den vierten Rang (25) und hatte als einzige Mannschaft vor dem abschließenden Trail noch die Chance, eines der vorderen Teams aus der Medaillenwertung zu verdrängen.

Ergebnis Mannschafts-Pleasure

1. Westfalen 11

2. Rheinland-Pfalz 10*

3. Bayern 9*

4. Baden-Württemberg 8*

5. Thüringen 7*

6. Rheinland 6

7. Berlin-Brandenburg 5

8. Hamburg/Schl.Holstein 4*

9. Niedersachsen-Hannover 3*

10. Niedersachsen-Bremen 2*

11. Sachsen 1

Zwischenstand nach Reining, Horsemanship und Pleasure

1. Rheinland-Pfalz 29

2. Bayern 27

2. Baden-Württemberg 27

4. Westfalen 25

5. Hamburg/Schl.Holstein 20

6. Rheinland 17

7. Niedersachsen-Bremen 13

7. Niedersachsen-Hannover 13

9. Berlin-Brandenburg 12

10. Thüringen 11

11. Sachsen 4

Carolin Lenz bringt ihr Team an die Spitze

Der abschließende Trail also musste die Entscheidung bringen. Von der Papierform her schien es möglicherweise vorentschieden, denn Carolin Lenz hatten bislang während der German Open den stärksten Eindruck hinterlassen. Würde sie das auch im Mannschafts-Trail zeigen können und so für ihr Team Bayern für den entscheidenden Punktevorsprung sorgen können?

Ja! Carolin Lenz bewies Nervenstärke und scorte im Mannschafts-Trail mit 140 Punkten den Highscore. Und genau diese Leistung war auch nötig für Gold, denn schon auf den zweiten Rang kam die Baden-Württembergerin Michaela Bürkle auf Goldi, die 137 Punkte heimfuhr. Im entscheidenden Moment hatte damit der Titelverteidiger Bayern bei dieser Jugend-Mannschaftsmeisterschaft den ersten Platz eingenommen. Baden-Württemberg sicherte sich mit dieser Trail-Leistung wie bereits im Vorjahr die Silbermedaille.

Für einen kräftigen Punkteschub für Sachsen sorgte Constance Waber, die mit 136 Punken Dritte wurde. Auf den vierten Rang kam Annerike-Tizia Kleine für Hamburg/Schleswig-Holstein (133,5). Fünfte wurde Annette Nepp aus Rheinland-Pfalz (120). Das reichte nicht, um mit dem Team den Spitzenplatz zu verteidigen. Aber es bedeutete Bronze in der Gesamtwertung in dieser so spannenden und knappen Entscheidung – immerhin mit acht Punkten Vorsprung vor den nächstplatzierten Mannschaften.

Bereits zum dritten Mal den sechsten Rang in der Einzelwertung dieser Mannschaftsmeisterschaft gab es für das Rheinland durch Alina Kuhn (119). Auf 118 Punkte kam Laura v. Auermüller für Niedersachsen-Bremen (118) vor 8. Annika Voltmer für Niedersachsen-Hannover (115), 9. Nicole Patschowski für Westfalen (113,5), 10. Nadine Manthey für Thüringen (103) und 11. Sarah Sheper für Berlin-Brandenburg (96).

Auf dem vierten Rang in der Endwertung gab es den ersten Tie. Die ausgeloste Joker-Disziplin Pleasure entschied in diesem Fall über die genaue Platzierung. Und so hielt Westfalen den vierten Rang vor Hamburg/Schlewsig-Holstein. Beide Teams kamen auf 28 Punkte.

Ergebnis Mannschafts-Trail

1. Bayern 11

2. Baden-Württemberg 10

3. Sachsen 9

4. Hamburg/Schl.Holstein 8

5. Rheinland-Pfalz 7

6. Rheinland 6

7. Niedersachsen-Bremen 5

8. Niedersachsen-Hannover 4

9. Westfalen 3

10. Thüringen 2

11. Berlin-Brandenburg 1

Endergebnis

1. Bayern 38

Reining: Cathrin Dostal – Kashmir

Pleasure: Viktoria Zehetmeier – Royal Rietta

Trail: Carolin Lenz – Naja

Horsemanship: Lorena Rath

Ersatzreiter: Sabrina Leuthäuser

2. Baden-Württemberg 37

Reining: Meike Rehfuß – King Cody Raffles

Pleasure: Madleen Lehmann – Textimpressive

Trail: Michaela Bürkle – Goldi

Horsemanship: Jessica Prokop – St. Martin Bostow

Ersatzreiter: Lena Moll – Jetamoll

3. Rheinland-Pfalz 36

Reining: Domenik Reminder – Golden Star Shadow

Pleasure: Julia Schnabel – Sheza Sizzlin Cookie

Trail: Annette Nepp – Reno

Horsemanship: Felix Schnabel – Cinderella Slider

Ersatzreiter: Jessica Blanck – Shades Of Seeker

4. Westfalen 28*

Reining: Kim Obenhaus – Merlin The Magician

Pleasure: Sarah-Christin Barre – Red Spot King

Trail: Nicole Patschowski – Penboyr Meinir

Horsemanship: Lisa Willms – Cody Nines Melissa

Ersatzreiter: Corraine Scholle – Cody Nines

5. Hamburg/Schl.Holstein 28*

Reining: Julia Schlick – Lads Bee Cody

Pleasure: Alina Rosinsky – CL Sierra Zippo

Trail: Annerike-Tizia Klein – Lisa Superstar Bar

Horsemanship: Sonja Kleber – Tokala

6. Rheinland 23

Reining: Charleen-Christin Lux – MR Jackson San

Pleasure: Maria Stellberg – Timmy

Trail: Alina Kuhn – Lewis

Horsemanship: Ann-Kathrin Retthofer – Dragon

Ersatzreiter: Karen Mebus – Colonels Lynx

7. Niedersachsen-Bremen 18

Reining: Isabell v. Auermüller – BG Queen Velvet

Pleasure: Tobias Beyer – Docs Great Pine

Trail: Laura v. Auermüller – Lucky Star

Horsemanship: Ilka Dirks – Zippos Spirit Of Fly

8. Niedersachsen-Hannover 17

Reining: Markus Süchting – Miss Sonita Gold

Pleasure: Franziska Wille – Ma Benjimanns Joy

Trail: Annika Voltmer – Merle

Horsemanship: Vanessa Döring – Benjimanns Wimpy

Ersatzreiter: Pia Düngenthal – Jezebell Bonnet

9. Thüringen 13*

Reining: Jessica Klinkenberg – Peppys Midday Gold

Pleasure: Uta Fischer – Cheyenne

Trail: Nadine Manthey – Jaro

Horsemanship: Jenniffer Ilgen – Brig

10. Berlin-Brandenburg 13*

Reining: Jenny Andrief – Miss Classic Freamer

Pleasure: Steffi Kahl – Alias Pretty Lady

Trail: Sarah Sheper – Sunny

Horsemanship: Laura Bieber – Hexe

Ersatzreiter: Franziska Niedergall

11. Sachsen 13*

Reining: Katharina Knöppel – Darlin

Pleasure: Vanessa Beyer – Carries Cody

Trail: Constance Waber – Monthy

Horsemanship: Philipp Dammann - Halunke

Horse & Dog Trail

Um die erstmals ausgeschriebene Bronze Trophy ging es im sehr unterhaltenden Horse & Dog Trail. Zwei Reiter setzten sich hier klar vom restlichen Feld ab. Es gewann souverän Jessica Prokop auf St Martin Bostow. Zweite wurde Amrei Groth auf MS Joe`s Tiger. Der dritte Rang ging an Janine Kempken auf Snoopy. Vierte wurde Andrea Schmidt auf Ladys Hobbit. Die weiteren Plätze: 5. Silvia Baßler auf Snappers Cal Bar Jac, 6. Alexandra Herr auf Tardy Brandi, 7. Sabine Lang auf Westvirginia Coalminer und 8. Regina Götte auf Jacs Dark Jewel.

2. FN Deutsche Meisterschaft Reining Jugend

28 Jugendliche traten zur 2. FN-anerkannten Deutschen Meisterschaft in der Reining an. Die Jugendlichen hatten im Vorfeld wie auch im vergangenen Jahr keine Qualifikation vorab zu absolvieren und traten direkt zum Halbfinale an. Ein weiterhin überlegenswerter Modus, denn es gab auch in Bad Salzuflen einige Jugendliche – oder vielleicht auch deren Eltern – die das eigene Potenzial deutlich überschätzten und eigentlich nicht reif für diesen Wettbewerb waren. Das Ergebnis sind dann nicht zuletzt keine schöne Bilder vor vollen Rängen.

Bei der zweiten Meisterschaft würde es auf jeden Fall einen neuen Titelträger geben, denn weder die Siegerin des Jahres 2003, Stefanie Meschonat, noch sonst ein Finalist der Jugend-Reining von Mannheim war am Start.

Topscore für Lilly Bätcher

Ihre Sache am besten machte die Bielefelderin Lilly Bätcher. Die Siebte der Jugend-Reining bei der German Open der EWU im Jahr 2003 holte im Vorlauf der FN-Meisterschaft auf Touch My Spirit 210,5 Punkte heraus. 208 Zähler reichten für Christoph Dorsemagen auf Step On This Gossip zum zweiten Vorlaufsplatz. Jeweils 205,5 Punkte erzielten Sylvia Heinen auf BR Kings Caramba und Kim Marcia Obenhaus auf Merlin The Magician.

Auf den fünften Platz kam Angela Heinen auf BR Peppys Foxy Power (204). Ebenfalls über 200 Punkte kamen Marscha Stein auf Tigers Dancing Fairy (203,5), Bianca Goldstein auf Licorice Fancy (202,5), Andrea Zschau auf FR Fantastic Otoe (201,5) und Meike Rehfuß auf King Cody Raffles (200,5). Karen Mebus kam als Zehnte auf Colonels Lynx mit 199,5 Punkten in den Endlauf.

Die Platzierung im Halbfinale:

1. Lilly Bätcher Touch My Spirit 210,5

2. Christoph Dorsemagen Step On This Gossip 208

3. Sylvia Heinen BR Kings Caramba 205,5

4. Kim Marcia Obenhaus Merlin The Magician 205,5

5. Angela Heinen BR Peppys Foxy Power 204

6. Marscha Stein Tigers Dancing Fairy 203,5

7. Bianca Goldstein Licorice Fancy 202,5

8. Andrea Zschau FR Fantastic Otoe 201,5

9. Meike Rehfuß King Cody Raffles 200,5

10. Karen Mebus Colonels Lynx 199,5

4. FN Deutsche Meisterschaft Reining Senioren

Gibt es etwas wichtigeres als die FN Deutsche Meisterschaft in der Reining? Ja, einen Grund gibt es ganz bestimmt: Und das ist, wenn der Kreissaal den Ehemann eilig zu seiner Frau ruft...Und genau das passierte Eberhard Simon kurz vor dem Beginn des Halbfinals der 4. Deutschen Meisterschaft in der Reining. Außerdem traten Alex Tuzakov und Steffen Breug nicht an – übrig blieben 17 Reiter, die um die Krone des deutschen Reiningsports kämpften. Zum zweiten Mal in Folge war die EWU Gastgeber dieses bedeutenden Wettbewerbs.

Zwei Pferde im Teilnehmerfeld durchbrachen die Phalanx der Quarter Horses: Die Paint-Stute Chex In Blonde, vorgestellt von Nico Hörmann, sowie der Haflinger Slide Me Maxi unter Hannes Bolz. Das Publikum war sofort auf der Seite des Haflingers, der beherzt angriff – und es auch ins Finale schaffen sollte. Die Besucher spendeten Hannes Bolz und Slide Me Maxi den größten Beifall für 210 Punkte.

Volker Schmitt pokerte hoch

Doch der Reihe nach: Als erster trat Oliver Stein auf dem achtjährigen SR Rooster an. Ein kleiner Fehler, als er den letzten Wechsel in der Acht im letzten Moment hinbekam, aber Pluspunkte für ihn besonders bei den Stops – das bedeuteten 213 Punkte und am Ende mit dem vierten Rang die sichere Qualifikation. Genau auf diesen Score kam auch Grischa Ludwig mit dem sechsjährigen BH Is Dun. Und das trotz eines Kreuzgalopps in der Acht. Volker Schmitt pokerte hoch und hatte sich vorgenommen, die Qualifikation mit Ritten um die 140 zu schaffen, ganz nach dem Motto „sauber reiten und keine Fehler machen“. Er kam seinen Zielen sehr nahe und vor allem schaffte er mit dem neunten und zehnten Rang genau die gewünschte Finalteilnahme. Den sechsjährigen Higgi Baby Doll brachte er auf 209 Punkte. Einen Penalty in der Acht glich er durch gute Stops aus.

Jürgen Pieper enttäuscht

Nico Hörmann blieb mit Chex in Blonde unter der Marke und kam auf 203 Punkte. Nach dem bereits erwähnten Hannes Bolz stellte Philipp-Martin Haug Mainstreet Idear vor, blieb aber bei 198,5 Punkten hängen. Alexander Ripper ließ mit Dunit´s Cowboy 205 Punkte folgen – ebenso zu wenig wie bei Birgit Bayer, die mit Peps Lil Dixie auf 199,5 Punkte kam. Iris Uhlenbrock dagegen schaffte die Qualifikation. Mit dem sechsjährigen Remedys Nic Olena kam sie auf 209,5 Zähler. Oliver Wehnes erzielte mit Yankee Peppy Tee 205,5 Punkte. Sehr enttäuscht konnte man von Jürgen Pieper mit GB Jac sein. Im Vorjahr war dieses Duo erst nach einem dramatischen Stechen hauchdünn am Titel vorbeigeschrammt, jetzt kam der Vizemeister nicht über 201,5 Punkte bei den Richtern Butch Carse, Sylvia Katschker und George Maschalani hinaus.

Den Finaleinzug verpasste auch Adi Wagner auf dem neunjährigen Mr Jymm Bar San (201,5). Als Dritter dagegen kam Nico Hörmann auf dem sechsjährigen Smart Little Fury weiter. Mit dem Hengst kam er auf 215 Punkte. Er holte Plus bei den Spins und in den Stops. Dann pokerte wieder Volker Schmitt, der jetzt bei 209,5 Punkten mit TT Joker Jac die Qualifikation schaffte.

Highscore für Oliver Stein und Kickin Freckles

Die beiden besten Scores aber sollten jetzt folgen: Grischa Ludwig setzte zunächst mit dem siebenjährigen Quarter Little Nic Tari eine neue Bestmarke (215,5), die aber umgehend Oliver Stein auf dem sechsjährigen Kickin Freckles nochmals um einen halben Zähler auf 216 Punkte verbesserte. Als letzter Vorlaufs-Teilnehmer kam der Titelverteidiger Alexander Ripper mit seinem Meisterpferd Solanoswarlee Boy in die Arena. Den 13-jährigen Quarter brachte er mit 210,5 Punkten als Sechsten ins Finale.

Die Frage war nun, wer hatte seine Karten offen gelegt und wer pokerte und wollte Kraft schonen? Die Antwort konnte es erst im Finale geben.

Die Platzierung im Halbfinale:

Reiter Pferd Besitzer

1. Oliver Stein Kickin Freckles Ralf Jankowski 216

2. Grischa Ludwig Little Nic Tari  Nicole Brunett 215,5

3. Nicolas Hörmann Smart Little Fury Gerhard Rust 215

4. Oliver Stein SR Rooster Nicole Amandt 213

5. Grischa Ludwig BH Is Dun  Thomas Scheffel 213

6. Alexander Ripper Solanos Warlee Boy Georg Ripper 210,5

7. Hannes Bolz Slide Me Maxi Hannes Bolz 210

8. Iris Uhlenbrock Remedys Nic Olena Pierre Vanderpoorte 209,5

9. Volker Schmitt TT Joker Jac Familie Burges 209,5

10. Volker Schmitt Higgi Baby Doll Sabine Gresens 209

11. Oliver Wehnes Yankee Peppy Tee Familie Schweizer 205,5

12. Alexander Ripper Dunit`s Cowboy Thomas Huber 205

13. Nicolas Hörmann Chex In Blonde Tanja Waida 203

14. Adi Wagner Mr Jymm Bar San Birgitt Wagner 202,5

15. Jürgen Pieper GB Jac Jürgen Pieper 201,5

16. Birgit Bayer AG  Peps Lil Dixie  J.&A. Schmitz 199,5

17. Philipp-Martin Haug Mainstreet Idear Nadine Leonhardt 198,5

Text: Jörg Brückner

 



Die Ergebnisse finden Sie hier

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Quelle Diekwisch Events



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"SILVER" ist aus PINES REINY NITE - eine Producer Stute für den Reiningsport.
Er war als Fohlen BUNDESCHAMPION im Ovator Cup mit der Jahresbestnote von 8,35. Er ist gekört und "leistungsgeprüft" und ins DQHA Hengstbuch I eingetragen. DQHA Futurity Reining 7. Platz.


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