Der
„Dreikampf“ beginnt
Als
zweite Prüfung stand die Horsemanship auf dem Programm. Hier musste
eine Tie-Entscheidung auf den ersten beiden Rängen herhalten,
denn die beiden Besten hatten jeweils drei Platzierungspunkte.
Das Glück auf ihrer Seite hatte die Bayerin Lorena Rath, die auf
diesem Weg die Prüfung gewann. Zweite wurde mit ebenfalls drei
Platzierungspunkten Sonja Kleber für Hamburg/Schleswig-Holstein.
Sechs Platzierungspunkte bedeuteten den dritten Rang für Felix
Schnabel aus Rheinland-Pfalz. Gleich drei Reiter erzielten zehn
Platzierungspunkte, auch hier musste also die Tie-Entscheidung
über die genaue Punktevergabe entscheiden. Diese ergab, dass Ilka
Dirks für Niedersachsen-Bremen Fünfte wurde vor den punktgleichen
Jessica Prokop für Baden-Württemberg und Ann-Kathrin Retthofer
für das Rheinland. Siebte wurde für Westfalen Lisa Willms (14)
vor Laura Bieber für Berlin-Brandenburg (16). Die weitere Platzierung:
Jenniffer Ilgen für Thüringen (18), Vanessa Döring für Niedersachsen-Hannover
(20) und Philipp Dammann für Sachsen (24).
Wie
sich später herausstellen sollte, waren damit bereits nach der
zweiten Prüfung die drei Mannschaften vorne, die auch am Ende
die Medaillen unter sich ausmachen sollten. Und das war stets
eine ganz knappe Sache. Nach den zwei Prüfungen lagen Rheinland-Pfalz
und Baden-Württemberg gleichauf mit 19 Punkten an der Spitze.
Und nur einen Zähler dahinter war nun Bayern mit 18 Punkten Dritter
der Zwischenwertung.
Ergebnis
Mannschafts-Horsemanship
1.
Bayern 11*
2.
Hamburg/Schl.Holstein 10*
3.
Rheinland-Pfalz 9
4.
Niedersachsen-Bremen 8*
5.
Baden-Württemberg 7*
6.
Rheinland 6*
7.
Westfalen 5
8.
Berlin-Brandenburg 4
9.
Thüringen 3
10.
Niedersachsen-Hannover 2
11.
Sachsen 1
Zwischenstand
nach Reining und Horsemanship
1.
Rheinland-Pfalz 19
1.
Bayern 19
- 3. Baden-Württemberg
18
- 4. Hamburg/Schl.Holstein
16
- 5. Westfalen
14
- 6. Rheinland
11
- 6. Niedersachsen-Bremen
11
8.
Niedersachsen-Hannover 10
9.
Berlin-Brandenburg 7
10.
Thüringen 4
11.
Sachsen 3
Pleasure-Sieg
für Westfalen
Einen
vollen Erfolg für Westfalen gab es in der Pleasure, der dritten
Prüfung. Hier gewann Sarah-Christin Barre auf Red Spot King mit
der Idealbewertung von zwei Platzierungspunkten. Mit dem zweiten
Rang hielt Julia Schnabel ihr Team Rheinland-Pfalz ideal auf Medaillenspur
(5 Platzierungspunkte). Sie setzte sich im Tie gegen die punktgleiche
Viktoria Zehetmeier aus Bayern durch. Auch dahinter gab es einen
Tie: Vierte wurde Madleen Lehmann für Baden-Württemberg, der fünfte
Platz ging an Uta Fischer für Thüringen. Beide kamen auf neun
Platzierungspunkte. Rang Sechs eroberte für das Rheinland Maria
Stellberg (12) vor Steffi Kahl für Berlin-Brandenburg (14). Dahinter
waren drei Reiter punktgleich. Der Tie-Entscheid sorgte für diese
weitere Platzierung: 8. Alina Rosinsky für Hamburg/Schleswig-Holstein
(18), 9. Franziska Wille für Niedersachsen-Hannover (18), 10.
Tobias Beyer für Niedersachsen-Bremen (18), 11. Wurde Vanessa
Beyer für Sachsen (22).
Jetzt
nach drei Prüfungen also lag Rheinland-Pfalz in der Zwischenwertung
mit 29 Punkten alleine an der Spitze. Aber nur zwei Punkte zurück
lauerten Bayern und Baden-Württemberg aug ihre Chance. Westfalen
hatte sich vorgearbeitet auf den vierten Rang (25) und hatte als
einzige Mannschaft vor dem abschließenden Trail noch die Chance,
eines der vorderen Teams aus der Medaillenwertung zu verdrängen.
Ergebnis
Mannschafts-Pleasure
1.
Westfalen 11
2.
Rheinland-Pfalz 10*
3.
Bayern 9*
4.
Baden-Württemberg 8*
5.
Thüringen 7*
6.
Rheinland 6
7.
Berlin-Brandenburg 5
8.
Hamburg/Schl.Holstein 4*
9.
Niedersachsen-Hannover 3*
10.
Niedersachsen-Bremen 2*
11.
Sachsen 1
Zwischenstand
nach Reining, Horsemanship und Pleasure
1.
Rheinland-Pfalz 29
2.
Bayern 27
2.
Baden-Württemberg 27
4.
Westfalen 25
5.
Hamburg/Schl.Holstein 20
6.
Rheinland 17
7.
Niedersachsen-Bremen 13
7.
Niedersachsen-Hannover 13
9.
Berlin-Brandenburg 12
10.
Thüringen 11
11.
Sachsen 4
Carolin
Lenz bringt ihr Team an die Spitze
Der
abschließende Trail also musste die Entscheidung bringen. Von
der Papierform her schien es möglicherweise vorentschieden, denn
Carolin Lenz hatten bislang während der German Open den stärksten
Eindruck hinterlassen. Würde sie das auch im Mannschafts-Trail
zeigen können und so für ihr Team Bayern für den entscheidenden
Punktevorsprung sorgen können?
Ja!
Carolin Lenz bewies Nervenstärke und scorte im Mannschafts-Trail
mit 140 Punkten den Highscore. Und genau diese Leistung war auch
nötig für Gold, denn schon auf den zweiten Rang kam die Baden-Württembergerin
Michaela Bürkle auf Goldi, die 137 Punkte heimfuhr. Im entscheidenden
Moment hatte damit der Titelverteidiger Bayern bei dieser Jugend-Mannschaftsmeisterschaft
den ersten Platz eingenommen. Baden-Württemberg sicherte sich
mit dieser Trail-Leistung wie bereits im Vorjahr die Silbermedaille.
Für
einen kräftigen Punkteschub für Sachsen sorgte Constance Waber,
die mit 136 Punken Dritte wurde. Auf den vierten Rang kam Annerike-Tizia
Kleine für Hamburg/Schleswig-Holstein (133,5). Fünfte wurde Annette
Nepp aus Rheinland-Pfalz (120). Das reichte nicht, um mit dem
Team den Spitzenplatz zu verteidigen. Aber es bedeutete Bronze
in der Gesamtwertung in dieser so spannenden und knappen Entscheidung
– immerhin mit acht Punkten Vorsprung vor den nächstplatzierten
Mannschaften.
Bereits
zum dritten Mal den sechsten Rang in der Einzelwertung dieser
Mannschaftsmeisterschaft gab es für das Rheinland durch Alina
Kuhn (119). Auf 118 Punkte kam Laura v. Auermüller für Niedersachsen-Bremen
(118) vor 8. Annika Voltmer für Niedersachsen-Hannover (115),
9. Nicole Patschowski für Westfalen (113,5), 10. Nadine Manthey
für Thüringen (103) und 11. Sarah Sheper für Berlin-Brandenburg
(96).
Auf
dem vierten Rang in der Endwertung gab es den ersten Tie. Die
ausgeloste Joker-Disziplin Pleasure entschied in diesem Fall über
die genaue Platzierung. Und so hielt Westfalen den vierten Rang
vor Hamburg/Schlewsig-Holstein. Beide Teams kamen auf 28 Punkte.
Ergebnis
Mannschafts-Trail
1.
Bayern 11
2.
Baden-Württemberg 10
3.
Sachsen 9
4.
Hamburg/Schl.Holstein 8
5.
Rheinland-Pfalz 7
6.
Rheinland 6
7.
Niedersachsen-Bremen 5
8.
Niedersachsen-Hannover 4
9.
Westfalen 3
10.
Thüringen 2
11.
Berlin-Brandenburg 1
Endergebnis
1.
Bayern 38
Reining:
Cathrin Dostal – Kashmir
Pleasure:
Viktoria Zehetmeier – Royal Rietta
Trail:
Carolin Lenz – Naja
Horsemanship:
Lorena Rath
Ersatzreiter:
Sabrina Leuthäuser
2.
Baden-Württemberg 37
Reining:
Meike Rehfuß – King Cody Raffles
Pleasure:
Madleen Lehmann – Textimpressive
Trail:
Michaela Bürkle – Goldi
Horsemanship:
Jessica Prokop – St. Martin Bostow
Ersatzreiter:
Lena Moll – Jetamoll
3.
Rheinland-Pfalz 36
Reining:
Domenik Reminder – Golden Star Shadow
Pleasure:
Julia Schnabel – Sheza Sizzlin Cookie
Trail:
Annette Nepp – Reno
Horsemanship:
Felix Schnabel – Cinderella Slider
Ersatzreiter:
Jessica Blanck – Shades Of Seeker
4.
Westfalen 28*
Reining:
Kim Obenhaus – Merlin The Magician
Pleasure:
Sarah-Christin Barre – Red Spot King
Trail:
Nicole Patschowski – Penboyr Meinir
Horsemanship:
Lisa Willms – Cody Nines Melissa
Ersatzreiter:
Corraine Scholle – Cody Nines
5.
Hamburg/Schl.Holstein 28*
Reining:
Julia Schlick – Lads Bee Cody
Pleasure:
Alina Rosinsky – CL Sierra Zippo
Trail:
Annerike-Tizia Klein – Lisa Superstar Bar
Horsemanship:
Sonja Kleber – Tokala
6.
Rheinland 23
Reining:
Charleen-Christin Lux – MR Jackson San
Pleasure:
Maria Stellberg – Timmy
Trail:
Alina Kuhn – Lewis
Horsemanship:
Ann-Kathrin Retthofer – Dragon
Ersatzreiter:
Karen Mebus – Colonels Lynx
7.
Niedersachsen-Bremen 18
Reining:
Isabell v. Auermüller – BG Queen Velvet
Pleasure:
Tobias Beyer – Docs Great Pine
Trail:
Laura v. Auermüller – Lucky Star
Horsemanship:
Ilka Dirks – Zippos Spirit Of Fly
8.
Niedersachsen-Hannover 17
Reining:
Markus Süchting – Miss Sonita Gold
Pleasure:
Franziska Wille – Ma Benjimanns Joy
Trail:
Annika Voltmer – Merle
Horsemanship:
Vanessa Döring – Benjimanns Wimpy
Ersatzreiter:
Pia Düngenthal – Jezebell Bonnet
9.
Thüringen 13*
Reining:
Jessica Klinkenberg – Peppys Midday Gold
Pleasure:
Uta Fischer – Cheyenne
Trail:
Nadine Manthey – Jaro
Horsemanship:
Jenniffer Ilgen – Brig
10.
Berlin-Brandenburg 13*
Reining:
Jenny Andrief – Miss Classic Freamer
Pleasure:
Steffi Kahl – Alias Pretty Lady
Trail:
Sarah Sheper – Sunny
Horsemanship:
Laura Bieber – Hexe
Ersatzreiter:
Franziska Niedergall
11.
Sachsen 13*
Reining:
Katharina Knöppel – Darlin
Pleasure:
Vanessa Beyer – Carries Cody
Trail:
Constance Waber – Monthy
Horsemanship:
Philipp Dammann - Halunke
Horse
& Dog Trail
Um
die erstmals ausgeschriebene Bronze Trophy ging es im sehr unterhaltenden
Horse & Dog Trail. Zwei Reiter setzten sich hier klar vom
restlichen Feld ab. Es gewann souverän Jessica Prokop auf St Martin
Bostow. Zweite wurde Amrei Groth auf MS Joe`s Tiger. Der dritte
Rang ging an Janine Kempken auf Snoopy. Vierte wurde Andrea Schmidt
auf Ladys Hobbit. Die weiteren Plätze: 5. Silvia Baßler auf Snappers
Cal Bar Jac, 6. Alexandra Herr auf Tardy Brandi, 7. Sabine Lang
auf Westvirginia Coalminer und 8. Regina Götte auf Jacs Dark Jewel.
2.
FN Deutsche Meisterschaft Reining Jugend
28
Jugendliche traten zur 2. FN-anerkannten Deutschen Meisterschaft
in der Reining an. Die Jugendlichen hatten im Vorfeld wie auch
im vergangenen Jahr keine Qualifikation vorab zu absolvieren und
traten direkt zum Halbfinale an. Ein weiterhin überlegenswerter
Modus, denn es gab auch in Bad Salzuflen einige Jugendliche –
oder vielleicht auch deren Eltern – die das eigene Potenzial deutlich
überschätzten und eigentlich nicht reif für diesen Wettbewerb
waren. Das Ergebnis sind dann nicht zuletzt keine schöne Bilder
vor vollen Rängen.
Bei
der zweiten Meisterschaft würde es auf jeden Fall einen neuen
Titelträger geben, denn weder die Siegerin des Jahres 2003, Stefanie
Meschonat, noch sonst ein Finalist der Jugend-Reining von Mannheim
war am Start.
Topscore
für Lilly Bätcher
Ihre
Sache am besten machte die Bielefelderin Lilly Bätcher. Die Siebte
der Jugend-Reining bei der German Open der EWU im Jahr 2003 holte
im Vorlauf der FN-Meisterschaft auf Touch My Spirit 210,5 Punkte
heraus. 208 Zähler reichten für Christoph Dorsemagen auf Step
On This Gossip zum zweiten Vorlaufsplatz. Jeweils 205,5 Punkte
erzielten Sylvia Heinen auf BR Kings Caramba und Kim Marcia Obenhaus
auf Merlin The Magician.
Auf
den fünften Platz kam Angela Heinen auf BR Peppys Foxy Power (204).
Ebenfalls über 200 Punkte kamen Marscha Stein auf Tigers Dancing
Fairy (203,5), Bianca Goldstein auf Licorice Fancy (202,5), Andrea
Zschau auf FR Fantastic Otoe (201,5) und Meike Rehfuß auf King
Cody Raffles (200,5). Karen Mebus kam als Zehnte auf Colonels
Lynx mit 199,5 Punkten in den Endlauf.
Die
Platzierung im Halbfinale:
1.
Lilly Bätcher Touch My Spirit 210,5
2.
Christoph Dorsemagen Step On This Gossip 208
3.
Sylvia Heinen BR Kings Caramba 205,5
4.
Kim Marcia Obenhaus Merlin The Magician 205,5
5.
Angela Heinen BR Peppys Foxy Power 204
6.
Marscha Stein Tigers Dancing Fairy 203,5
7.
Bianca Goldstein Licorice Fancy 202,5
8.
Andrea Zschau FR Fantastic Otoe 201,5
9.
Meike Rehfuß King Cody Raffles 200,5
10.
Karen Mebus Colonels Lynx 199,5
4.
FN Deutsche Meisterschaft Reining Senioren
Gibt
es etwas wichtigeres als die FN Deutsche Meisterschaft in der
Reining? Ja, einen Grund gibt es ganz bestimmt: Und das ist, wenn
der Kreissaal den Ehemann eilig zu seiner Frau ruft...Und genau
das passierte Eberhard Simon kurz vor dem Beginn des Halbfinals
der 4. Deutschen Meisterschaft in der Reining. Außerdem traten
Alex Tuzakov und Steffen Breug nicht an – übrig blieben 17 Reiter,
die um die Krone des deutschen Reiningsports kämpften. Zum zweiten
Mal in Folge war die EWU Gastgeber dieses bedeutenden Wettbewerbs.
Zwei
Pferde im Teilnehmerfeld durchbrachen die Phalanx der Quarter
Horses: Die Paint-Stute Chex In Blonde, vorgestellt von Nico Hörmann,
sowie der Haflinger Slide Me Maxi unter Hannes Bolz. Das Publikum
war sofort auf der Seite des Haflingers, der beherzt angriff –
und es auch ins Finale schaffen sollte. Die Besucher spendeten
Hannes Bolz und Slide Me Maxi den größten Beifall für 210 Punkte.
Volker
Schmitt pokerte hoch
Doch
der Reihe nach: Als erster trat Oliver Stein auf dem achtjährigen
SR Rooster an. Ein kleiner Fehler, als er den letzten Wechsel
in der Acht im letzten Moment hinbekam, aber Pluspunkte für ihn
besonders bei den Stops – das bedeuteten 213 Punkte und am Ende
mit dem vierten Rang die sichere Qualifikation. Genau auf diesen
Score kam auch Grischa Ludwig mit dem sechsjährigen BH Is Dun.
Und das trotz eines Kreuzgalopps in der Acht. Volker Schmitt pokerte
hoch und hatte sich vorgenommen, die Qualifikation mit Ritten
um die 140 zu schaffen, ganz nach dem Motto „sauber reiten und
keine Fehler machen“. Er kam seinen Zielen sehr nahe und vor allem
schaffte er mit dem neunten und zehnten Rang genau die gewünschte
Finalteilnahme. Den sechsjährigen Higgi Baby Doll brachte er auf
209 Punkte. Einen Penalty in der Acht glich er durch gute Stops
aus.
Jürgen
Pieper enttäuscht
Nico
Hörmann blieb mit Chex in Blonde unter der Marke und kam auf 203
Punkte. Nach dem bereits erwähnten Hannes Bolz stellte Philipp-Martin
Haug Mainstreet Idear vor, blieb aber bei 198,5 Punkten hängen.
Alexander Ripper ließ mit Dunit´s Cowboy 205 Punkte folgen – ebenso
zu wenig wie bei Birgit Bayer, die mit Peps Lil Dixie auf 199,5
Punkte kam. Iris Uhlenbrock dagegen schaffte die Qualifikation.
Mit dem sechsjährigen Remedys Nic Olena kam sie auf 209,5 Zähler.
Oliver Wehnes erzielte mit Yankee Peppy Tee 205,5 Punkte. Sehr
enttäuscht konnte man von Jürgen Pieper mit GB Jac sein. Im Vorjahr
war dieses Duo erst nach einem dramatischen Stechen hauchdünn
am Titel vorbeigeschrammt, jetzt kam der Vizemeister nicht über
201,5 Punkte bei den Richtern Butch Carse, Sylvia Katschker und
George Maschalani hinaus.
Den
Finaleinzug verpasste auch Adi Wagner auf dem neunjährigen Mr
Jymm Bar San (201,5). Als Dritter dagegen kam Nico Hörmann auf
dem sechsjährigen Smart Little Fury weiter. Mit dem Hengst kam
er auf 215 Punkte. Er holte Plus bei den Spins und in den Stops.
Dann pokerte wieder Volker Schmitt, der jetzt bei 209,5 Punkten
mit TT Joker Jac die Qualifikation schaffte.
Highscore
für Oliver Stein und Kickin Freckles
Die
beiden besten Scores aber sollten jetzt folgen: Grischa Ludwig
setzte zunächst mit dem siebenjährigen Quarter Little Nic Tari
eine neue Bestmarke (215,5), die aber umgehend Oliver Stein auf
dem sechsjährigen Kickin Freckles nochmals um einen halben Zähler
auf 216 Punkte verbesserte. Als letzter Vorlaufs-Teilnehmer kam
der Titelverteidiger Alexander Ripper mit seinem Meisterpferd
Solanoswarlee Boy in die Arena. Den 13-jährigen Quarter brachte
er mit 210,5 Punkten als Sechsten ins Finale.
Die
Frage war nun, wer hatte seine Karten offen gelegt und wer pokerte
und wollte Kraft schonen? Die Antwort konnte es erst im Finale
geben.
Die
Platzierung im Halbfinale:
Reiter
Pferd Besitzer
1.
Oliver Stein Kickin Freckles Ralf Jankowski 216
2.
Grischa Ludwig Little Nic Tari Nicole Brunett 215,5
3.
Nicolas Hörmann Smart Little Fury Gerhard Rust 215
4.
Oliver Stein SR Rooster Nicole Amandt 213
5.
Grischa Ludwig BH Is Dun Thomas Scheffel 213
6.
Alexander Ripper Solanos Warlee Boy Georg Ripper 210,5
7.
Hannes Bolz Slide Me Maxi Hannes Bolz 210
8.
Iris Uhlenbrock Remedys Nic Olena Pierre Vanderpoorte 209,5
9.
Volker Schmitt TT Joker Jac Familie Burges 209,5
10.
Volker Schmitt Higgi Baby Doll Sabine Gresens 209
11.
Oliver Wehnes Yankee Peppy Tee Familie Schweizer 205,5
12.
Alexander Ripper Dunit`s Cowboy Thomas Huber 205
13.
Nicolas Hörmann Chex In Blonde Tanja Waida 203
14.
Adi Wagner Mr Jymm Bar San Birgitt Wagner 202,5
15.
Jürgen Pieper GB Jac Jürgen Pieper 201,5
16.
Birgit Bayer AG Peps Lil Dixie J.&A. Schmitz 199,5
17.
Philipp-Martin Haug Mainstreet Idear Nadine Leonhardt 198,5
Text:
Jörg Brückner
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